Technologie und Ausstattung

 

Das Laboratorium für Zahntechnik Prodent ist mit Materialien sehr guter Qualität und mit Geräten bedeutender Hersteller ausgestattet. Wir verwenden die neusten und geprüften Erfindungen der Technologie.

Wir entwerfen in dem System CAD/CAM, einem computergesteuerten Fräsensystem zur Erstellung von Keramikunterfüllungen mithilfe von Zirkonoxid. Die Anwendung von Zirkonoxid zählt heutzutage zu den am weitesten fortgeschrittenen Technologien der Zahnheilkunde. Zirkonoxid ist ein völlig biokompatibles Material, garantiert keine Allergieauslösung. Außerdem ist dieses Oxid zur Integration mit menschlichem Geweben fähig, das Einsetzen des Implantats in das umliegende Geweben ist problemlos. Das Zirkonoxid ist überaus bruchfest zu allen Kontaktmaterialien, dank diesem Vorteil wird es bei der Unterfüllungskonstruktion der Keramikzahnbrücken angewendet. Gegenwärtig darf man außer Vollkeramik für Anfertigung von Zahnbrücken keine anderen bruchfesten Materialien verwenden. Die außergewöhnliche Festigkeit dieses Oxides sichert sowohl den homogenen Aufbau, als auch die Legierung, infolge dessen pulveriges, weißfarbiges Material in eine harte, durchsichtige Struktur umwandelt wird. Der Legierungsprozess erfolgt in einer Temperatur von ca. 1600 bis 1700 Grad. Nach 6 - 8 Stunden sind die Keramikstücke miteinander verschmolzen, wodurch sich lediglich ihre Größe geringfügig ändert.

CAD/CAM - www.zirkonzahn.com



Wir verwenden die Technologie der Einspritzkeramik. Der Vorgang, der in dieser Technologie verwendet wird, heißt einphasige Glaskeramik (beim Schmelzen kommt nur eine Phase des Zahnschmelzens vor), die unter anderem aus Quarz, Boraxoxid und Phosphoroxid besteht. Zu den wichtigsten Vorteilen dieses Materials zählt Festigkeit, Ästhetik der angebrachten Prothetikarbeiten und das Fehlen einer Metallunterfüllung. Das Spektrum der mit Einspritzkeramik angefertigten Tätigkeiten umfasst Zahnfüllungen (Einzelzahnkronen, Zahnbrücken bis zur drei Punkten, Inlays und Onlays, Veneers) sowie Kombitechnik (Einspritzkeramik auf Konstruktionen aus Zirkonoxid, Einspritzkeramik auf Metallkonstruktionen). Es besteht auch die Möglichkeit der Anfertigung einzelner Zahnkronen in der vorderen Zahnreihe und an den Seitenzähnen, sowohl am Oberkiefer als auch am Unterkiefer. Den mithilfe dieser Technologie hergestellten Veneers sollte man besondere Aufmerksamkeit schenken, sie sind durch vollkommene Anpassung und Seitendichtung gekennzeichnet. Ansonsten ist die Tatsache bemerkenswert, dass die Einspritztechnik die Erschaffung von Arbeiten mit zahnkronenähnlichem Dichtungsmaterial, gefertigt in CAD/CAM Technik, ermöglicht. Überdies sind fertig angebrachte Veneers diesem Vorgang nach sehr ästhetisch und haben eine homogene Durchsichtigkeit und Naturfarbe.www.ivoclarvivadent.pl

Die in der Fertigungstechnik der Einspritzkeramik hergestellten Inlays und die Onlays sind besonders stabil und dicht. Ein hervorragender Farbton der hergestellten Konstruktionen entsteht durch den sogenannten Chamäleoneffekt (ein durchsichtiges Material, aus dem die prothetischen Strukturen infolge der Farbtonübernahme aus umliegenden Stellen unsichtbar werden, wird dadurch allen Konstruktionselementen ähnlich).
Die Einspritzkeramik gehört zu den Vorgängen mit Verwendung von harten, reibungsstarken Materialien gleichartiger Struktur. Das Material ist chemisch stabil, außerdem ist seine vorbildliche Transparenz charakteristisch. Bei der Einspritzkeramik verwendete Materialien sind durchaus druckstark, aber wenig bruchfest, deswegen werden sie bei der Herstellung von Zahnbrücken nicht angewendet.  

Wir gebrauchen biokompatible Konstruktionselemente - Keramik und Titan.

Wir nutzen thermoplastische Kunststoffe. Diese künstlichen Stoffe sind haltbar und bruchfest. Ansonsten gewährleisten sie völlige Bequemlichkeit, denn sie lösen keine Allergie aus und aus ihnen geformte Konstruktionen werden von exzellenter Ästhetik und Durchsichtigkeit. Sie haben eine einheitliche Färbungsmitteleinteilung, gekennzeichnet durch das Fehlen von Schlieren. Obendrein ist der Patient dank einer Konstruktion ohne Metall frei von ungünstigen physio-chemischen Einflüssen. Zu den thermoplastischen Kunststoffen zählen wir unter anderem: Akrylpolymeter und Azetate. Akrylpolymeter finden Verwendung bei der Erstellung von Vollprothesen, Zahnkronen, Zahnbrücken und Konstruktionselementen der Prothesen. Akrylpolymeter sind feuchtigkeitsresistent und haben eine hohe Dichte, was die Entwicklung einer Bakterienflora nachhaltig hemmt (Innenstruktur des Materials ist sehr dicht). Akrylpolymeter haben eine anpassungsfähige Oberfläche, wodurch die Seitendichtung ein ungewöhnlich hohes Niveau erreicht.

Acetale werden meist bei der Zusammenstellung der Konstruktionen der gestützten Modellgussprothesen verwendet. Ihre Flexibilität ermöglicht das Entwerfen vieler Arten von Klammerelementen, andererseits sind sie genügend stark gefestigt, um geleistete Konstruktionsarbeit stabil zu halten.
www.rokodent.com


Acron ist ein völlig neuer, vielseitiger Werkstoff für Prothesenplatten. Er wurde aufgrund der Zusammenarbeit von ROKO mit den Wissenschaftlern für Polymerchemie entwickelt. Das Ergebnis von 5 Jahren Forschung und 2 Jahren Labortests ist ein Werkstoff, der die Vorteile von Acryl wie Steifigkeit und Ästhetik mit der Festigkeit von Polyamiden verbindet. Extreme Festigkeit Hybridstruktur von ACRON ermöglichte die Steifigkeit und Elastizität miteinander zu verbinden. ACRON ist ein steifer Werkstoff und erfüllt die Anforderungen der Biofunktionalität, wobei der Elastizitätsmodul das Risiko des Prothesenbruchs vermindert.


Artex - Girrbach - Artikulierungssystem. Dieses System lässt eine Übertragung von Kiefer-Schädel-Aufgaben und Kiefer-Gelenk-Aufgaben vom Patienten zum Artikulierungssystem.
www.amanngirrbach.com

 

 

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